<br />
<b>Warning</b>:  Creating default object from empty value in <b>/var/www/vhosts/market-value.de/httpdocs/blog/wp-content/plugins/wpseo/wpseo.php</b> on line <b>12</b><br />
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Immobilienbewertung - Wertermittlung &#187; Immobilienwirtschaft</title>
	<atom:link href="http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;tag=immobilienwirtschaft" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.market-value.de/blog</link>
	<description>Market Value</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Jul 2014 10:06:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>ZEW-gif-Umfrage: Steigende Büromieten bis 2014 in den Top-Five Städten erwartet</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=297</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=297#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Büroimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienklima Immobilienwirtschaft Immobilienkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenmieten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=297</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin wird bis Ende 2013 der Büroleerstand um 0,5 Prozentpunkte auf 7,5 % sinken, gleichzeitig steigt die Spitzenmiete um 4 % auf rd. 22,50 Euro/m². Diese Einschätzung geht aus einer Befragung der gif und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor. Die Hauptstadt schneidet damit unter den deutschen Top-Bürostandorten am besten ab. Aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin wird bis Ende 2013 der Büroleerstand um 0,5 Prozentpunkte auf 7,5 % sinken, gleichzeitig steigt die Spitzenmiete um 4 % auf rd. 22,50 Euro/m². Diese Einschätzung geht aus einer Befragung der gif und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor. Die Hauptstadt schneidet damit unter den deutschen Top-Bürostandorten am besten ab. Aber auch in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München dürften die Spitzenmieten bis Ende 2013 steigen und die Leerstandsraten sinken. Für Hamburg, Düsseldorf undIn Berlin wird bis Ende 2013 der Büroleerstand um 0,5 Prozentpunkte auf 7,5 % sinken, gleichzeitig steigt die Spitzenmiete um 4 % auf rd. 22,50 Euro/m². Diese Einschätzung geht aus einer Befragung der gif und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor. Die Hauptstadt schneidet damit unter den deutschen Top-Bürostandorten am besten ab. Aber auch in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München dürften die Spitzenmieten bis Ende 2013 steigen und die Leerstandsraten sinken. Für Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt geht die Mehrheit der befragten Immobilienmarktexperten allerdings nur mit geringfügigen Veränderungen bei der Spitzenmiete und den realisierbaren Renditen aus. Die niedrigste Spitzenrendite wird für München erwartet. Im Vergleich mit den Ergebnissen der letzten Umfrage wurden die Prognosen merklich nach unten korrigiert Frankfurt geht die Mehrheit der befragten Immobilienmarktexperten allerdings nur mit geringfügigen Veränderungen bei der Spitzenmiete und den realisierbaren Renditen aus. Die niedrigste Spitzenrendite wird für München erwartet. Im Vergleich mit den Ergebnissen der letzten Umfrage wurden die Prognosen merklich nach unten korrigiert</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=297</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewertung für Büroimmobilien wieder positiver !</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=272</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=272#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Büroimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Wertermittlung Immobilienbewertung Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienklima Immobilienwirtschaft Immobilienkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=272</guid>
		<description><![CDATA[Das Stimmungshoch in der Immobilienwirtschaft hält in der August-Befragung des King Sturge Immobilienkonjunktur-Index weiter an. Den stärksten Anstieg verzeichnet das Büroklima mit dem höchsten Wert seit dem Jahr 2008. Mit 120,2 Zählerpunkten erreicht das umfragebasierte Immobilienklima nach einem Zuwachs von 8,6 Prozent im August einen neuen Rekord seit dem Beginn der Erhebung im Januar 2008. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Description"></a>Das Stimmungshoch in der Immobilienwirtschaft hält in der August-Befragung des King Sturge Immobilienkonjunktur-Index weiter an. Den stärksten Anstieg verzeichnet das Büroklima mit dem höchsten Wert seit dem Jahr 2008.</p>
<p>Mit 120,2 Zählerpunkten erreicht das umfragebasierte Immobilienklima nach einem Zuwachs von 8,6 Prozent im August einen neuen Rekord seit dem Beginn der Erhebung im Januar 2008. Im Vormonat lag der Wert noch bei 110,7 Punkten, aber bereits über der 100 Punkte-Schwelle, die signalisiert, dass die Mehrheit der 1.000 befragten Marktteilnehmer die Gegebenheiten positiv bewertet.</p>
<p>Das weitere Wachstum des Immobilienklimas beruht in gleichen Teilen auf der Entwicklung der Investment- und der Ertragsmöglichkeiten. Das Investmentklima steigt um 8,6 Prozent auf 132,1 Zählerpunkte (Vormonat: 121,6). Auch die Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung von Mieten und Erträgen, ausgedrückt im Ertragsklima, nehmen um 8,6 Prozent zu und erreichen aktuell 108,7 Punkte (Vormonat: 100,1).</p>
<p><strong>Wieder Vertrauen in Büroimmobilien</strong></p>
<p>Im August bewerten die befragten Marktteilnehmer alle Teilsegmente positiv. Darunter verzeichnet das Büroklima mit 11,4 Prozent den stärksten Anstieg und erreicht mit 106,1 Zählerpunkten (Vormonat: 95,3) seinen höchsten Wert seit März 2008.</p>
<p>Es zeigt sich, dass Segmente, die während der Krise kritisch eingeschätzt wurden, wieder verstärkt in den Fokus des Interesses rücken. So verzeichnet auch das Industrieklima einen kräftigen Anstieg um 10,9 Prozent auf 116,3 Punkte (Vormonat: 104,8). Das Handelklima liegt mit 122,1 Zählerpunkten bereits zum fünften Mal in Folge über der 100 Punkte-Schwelle (Vormonat: 109,7). Wie in den vergangenen Monaten bleibt auch im August die Spitzenstellung von Wohnimmobilien unangefochten. Mit 152,4 Punkten erreicht das Wohnklima einen neuen Höchststand (Vormonat: 150,4).</p>
<p>Der positive Stimmungstrend der Immobilienwirtschaft spiegelt sich im makroökonomischen Indikator der Immobilienkonjunktur wider. Die auf der Auswertung von Dax, ifo, DIMAX, Zinsen und Staatsanleihen basierende Immobilienkonjunktur steigt leicht um 1,5, Prozent auf 196,1 Zählerpunkte (Vormonat: 193,3). Somit nimmt sie ungefähr ihren Wert von Anfang 2008 ein.</p>
<p>Da Finanz- und Kreditwirtschaft eng mit der Immobilienwirtschaft verknüpft sind, sieht Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland, trotz der optimistischen Stimmung noch erhebliche Risiken. &#8220;Experten gehen davon aus, dass sich die Aufholjagd in dieser Geschwindigkeit kaum fortsetzen wird und die Konjunktur sich im zweiten Halbjahr wieder abkühlt. Daher ist auf jeden Fall zur Vorsicht zu raten, auch wenn nicht mehr mit einem erneuten Einbruch zu rechnen ist.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=272</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Büromarkt: Moderater Rückgang der Spitzenmieten in deutschen Städten</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=186</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=186#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Büroimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Wertermittlung Immobilienbewertung Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsquote]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Die Spitzenmieten in den europäischen Büroimmobilienmärkten lagen Ende September 2009 durchschnittlich 16 % unter dem Niveau des Vorjahres. Dies entspreche dem höchsten jemals beobachteten Mietpreisrückgang im Zwölf-Monats-Vergleich, heißt es in der aktuellen Ausgabe der &#8220;Europäischen Büroimmobilienuhr&#8221; von Jones Lang LaSalle (JLL). Auf den deutschen Märkten sind die Preisrückgänge moderater ausgefallen: In Berlin gingen die Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 14.25pt;">Die Spitzenmieten in den europäischen Büroimmobilienmärkten lagen Ende September 2009 durchschnittlich 16 % unter dem Niveau des Vorjahres. Dies entspreche dem höchsten jemals beobachteten Mietpreisrückgang im Zwölf-Monats-Vergleich, heißt es in der aktuellen Ausgabe der &#8220;Europäischen Büroimmobilienuhr&#8221; von Jones Lang LaSalle (JLL). Auf den deutschen Märkten sind die Preisrückgänge moderater ausgefallen: In Berlin gingen die Preise um 6,8 % auf 246 Euro/m² zurück, für Düsseldorf gibt JLL einen unveränderten Mietpreis von 270 Euro/m² an. In Frankfurt fielen die Spitzenmieten um 5,4 % auf 420 Euro/m², in München um 4,9 % auf 348 Euro/m². Für Stuttgart registrierte JLL gar ein Plus von 2,9 % auf 216 Euro/m². Insbesondere in Städten, in denen die angebotenen Incentives erweitert wurden, habe sich das nominale Mietpreisniveau stabilisiert. Der Büroflächenumsatz im 3. Quartal liege mit rd. 2,2 Mio. m² etwa auf gleichem Niveau wie im Vorquartal. Im Ein-Jahres-Vergleich gingen die Umsätze um rd. 34 % zurück, so JLL.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=186</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilienbewertung: Deutscher Immobilienmarkt wird sich rasch erholen</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=175</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=175#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Büroimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandelsimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Real]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeimmobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Wertermittlung Immobilienbewertung Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem nachhaltigen Aufschwung ist am ehesten am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt zu rechnen. Das ist das Ergebnis einer Kurzumfrage, die die Berlin Hyp und die Landesbank Berlin AG (LBB) auf der Expo Real durchgeführt haben. Demnach prognostiziert über die Hälfte der rd. 180 Befragten für Ende 2010 wieder einen stabilen Aufwärtstrend am deutschen Immobilienmarkt. Über ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem nachhaltigen Aufschwung ist am ehesten am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt zu rechnen. Das ist das Ergebnis einer Kurzumfrage, die die Berlin Hyp und die Landesbank Berlin AG (LBB) auf der Expo Real durchgeführt haben. Demnach prognostiziert über die Hälfte der rd. 180 Befragten für Ende 2010 wieder einen stabilen Aufwärtstrend am deutschen Immobilienmarkt. Über ein Fünftel traut dem deutschen Markt innerhalb der nächsten acht Monate eine nachhaltige Erholung zu. In den Benelux-Staaten und Schweden wird sich diese Entwicklung nach Einschätzung der Experten Ende 2010 bzw. bis Mitte 2011 durchsetzen. Ähnlich lautet die Prognose für Frankreich und Großbritannien, jedoch bei größerer Gewichtung für Mitte 2011. Die Märkte Tschechien und Polen werden nach Auffassung der Befragten am längsten brauchen, um sich von den Folgen der Finanzmarktkrise zu erholen. &#8220;Insbesondere im französischen Markt vermuten wir hohes Wachstumspotenzial&#8221;, sagt Jan Bettink, Vorsitzender des Vorstands der Berlin Hyp. Quelle Thomas Daily</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=175</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bleibt praxisfern</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=158</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=158#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Wertermittlung Immobilienbewertung Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienklima Immobilienwirtschaft Immobilienkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverband]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IVD]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneinheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgröße]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Der „Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft&#8221; der Bundesregierung bleibt in vielen Punkten praxisfern. „Die Bundesregierung hat zwar die zentralen Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft erkannt. Leider hat sie trotz der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft notwendige politische Maßnahmen bisher nicht auf den Weg gebracht&#8221;, sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands IVD. Die von der Bundesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft&#8221; der Bundesregierung bleibt in vielen Punkten praxisfern. „Die Bundesregierung hat zwar die zentralen Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft erkannt. Leider hat sie trotz der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft notwendige politische Maßnahmen bisher nicht auf den Weg gebracht&#8221;, sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands IVD. Die von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen im Rahmen der Konjunkturpakete hätten der Immobilienwirtschaft nur indirekt genutzt. „Wir fordern von der Bundesregierung eine gezielte, direkte Förderung der Immobilienwirtschaft. Dadurch könnten wichtige konjunkturelle Impulse ausgelöst werden&#8221;, ist sich Kießling sicher. Bei den Maßnahmepaketen zur Ankurbelung der Konjunktur sei die Immobilienwirtschaft nicht ausreichend berücksichtigt worden.</p>
<p>„Von einer Entspannung der Wohnungsmärkte kann in Deutschlands nicht gesprochen werden&#8221;, kritisiert Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD, den Bericht der Bundesregierung. „Der IVD warnt bereits seit Jahren vor einer Wohnungsknappheit, da das Neubauvolumen immer weiter zurückgeht und kontinuierlich weniger Häuser fertig gestellt werden, als der Markt braucht&#8221;, so der IVD-Vizepräsident weiter. Als Folge der konstant niedrigen Zahl von Baufertigstellungen und steigenden Haushaltszahlen würden die Mieten steigen. Der IVD verzeichnet in allen Segmenten des Deutschen Wohnimmobilienmarktes steigende Mieten. „Die Bundesregierung muss schnellstmöglich Anreize für den Wohnungsneu-bau schaffen. Ansonsten wird sich diese Situation nicht ändern, sondern verschärfen&#8221;, sagt Schick. „Wir kritisieren in diesem Zusammenhang besonders, dass aus dem Erfordernis für Neubau von Wohnungen in Deutschland keine politischen Maßnahmen ergriffen werden. Wenn dieses Erfordernis festgestellt wird, dann muss die Politik auch die entsprechenden Maßnahmen ergreifen&#8221;, so Schick weiter.</p>
<p>Die Bundesregierung habe den hohen Stellenwert von selbstgenutztem Wohneigentum bei der Altersvorsorge richtig erkannt und die Förderung der Wohneigentumsquote folgerichtig zum Ziel ausgegeben. „Mit dem mittlerweile eingeführten so genannten ‚Wohn-Riester&#8217; wird dieses Ziel allerdings nicht erreicht. Er ist kein adäquater Ersatz für die gestrichenen Förderungen&#8221;, betont Jens-Ulrich Kießling. Hier würden die Zahlen der Abschlüsse von neuen Riester-Anwendungen, die in den letzten Wochen veröffentlicht worden sind, mit einem großen Erfolg der Wohn-Riester Förderung gleichgesetzt. Offensichtlich fließen bei den weiter rückläufigen Neubauzahlen in Deutschland die abgeschlossenen Verträge nicht in den Wohnungsneubau. Notwendig seien steuerliche Anreize wie die Wiedereinführung des privaten Schuldzinsenabzugs. Der IVD habe bereits konkrete steuerpolitische Vorschläge zur Förderung von Wohneigentum und zur energetischen Sanierung erarbeitet und werde diese in die Diskussion einbringen.</p>
<h6>Quelle Thomas Dally</h6>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=158</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Royal Institution of Chartered Surveors (RICS): Veröffentlichung neuer Richtlinien zur Baukostenplanung wird Transparenz erhöhen &#8211; bessere Darstellung der Kostenstruktur bei Bauprojekten</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=121</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=121#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 20:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Wertermittlung Immobilienbewertung Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienklima Immobilienwirtschaft Immobilienkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[RICS]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Institution of Chartered Surveyors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Mitglieder der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) können ihren Kunden bei Bauprojekten in Zukunft eine deutlich effektivere Kostenplanung vorlegen. Die, aktuell von der Royal Institution of Chartered Surveyors vorgestellten, neuen Richtlinien werden helfen, allen Beteiligten eine bessere, effektivere und akkuratere Kostenübersicht zu ermöglichen. Dabei wird die gesamte Kostenstruktur mit allen Facetten in die Planung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) können ihren Kunden bei Bauprojekten in Zukunft eine deutlich effektivere Kostenplanung vorlegen. Die, aktuell von der Royal Institution of Chartered Surveyors vorgestellten, neuen Richtlinien werden helfen, allen Beteiligten eine bessere, effektivere und akkuratere Kostenübersicht zu ermöglichen.</p>
<p>Dabei wird die gesamte Kostenstruktur mit allen Facetten in die Planung des Bauprojektes mit einbezogen. Bislang gab es keinen standardisierten Ansatz. Der Zustand, der – laut RICS – nicht nur zu mangelhafter Transparenz und Inkonsistenzen bei der Vergleichbarkeit geführt hat, sondern auch zu Unverständlichkeiten, wird jetzt durch eine einheitliche Regelung ersetzt.</p>
<p>Durch die Schaffung dieser einheitlichen Richtlinien erkennt die RICS die Notwendigkeit an, ihren Mitgliedern und deren Kunden einen umfassenden Leitfaden zur Verfügung zu stellen, der die Transparenz in jeder Phase eines Neubauprojektes deutlich erhöht. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Thema Baukostenplanung international differenziert zu betrachten ist.</p>
<p>Neben dem klassischen Baumanagement gehört auch der Umgang mit:</p>
<p>-       Inflation und Berücksichtigung von Spezialrisiken,<br />
-       Profit und Overheadkosten,<br />
-       vorbereitenden Maßnahmen.</p>
<p>Darüber hinaus umfasst das Regelwerk eine Handhabung der indirekten Kosten, wie beispielsweise den Aufwendungen für externe Berater und Anwälte, den Erwerb von Grund und Boden, Marketingkosten, und Steuern (speziell im Bereich der Mehrwertsteuer).</p>
<p>RICS-Präsident Peter Goodacre: „Gerade in diesen Zeiten ist es besonders bedeutend, dass die RICS ihren Mitgliedern Richtlinien an die Hand gibt, die sie in die Lage versetzen, Industriestandards zu etablieren. Diese standardisierte Zusammenfassung von Anleitungsvorschriften wird es unseren Mitgliedern ermöglichen, die Kosten eines Bauprojektes so zusammenzustellen und zuzuordnen, dass sie transparent, nachvollziehbar und für den Mandaten verständlich sind. Hierdurch werden auch einzelne Bauprojekte in ihrer Kostenstruktur deutlich vergleichbarer.“</p>
<p>Die vollständige Serie erscheint in den kommenden zwei Jahren in drei Teilen, von denen der erste „Order of Cost Estimating and Elemental Cost Planning“ jetzt veröffentlicht wurde. Die beiden weiteren Teile „Works Procurement“ und „Post Completion Procurement“ folgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=121</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Fachmärkte und Fachmarktzentren in die Innenstädte</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=76</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=76#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandelsimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmarktzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgängerzone]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Wertermittlung Immobilienbewertung Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieninvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienspezialisten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung und Verkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Neue Chancen für die Innenstädte: Die Fachmarktzentren zieht es in die Mitte. Während in den vergangenen Jahren Fachmärkte und Fachmarktzentren überwiegend an Ausfallstraßen angesiedelt wurden, gibt es in immer mehr Städten Pläne, sie verstärkt in den Innenstädten anzusiedeln und so auch die Angebotsvielfalt zu erhöhen. Eigentlich sind die Ansprüche, die Kunden im Zusammenhang mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Chancen für die Innenstädte: Die Fachmarktzentren zieht es in die Mitte.  Während in den vergangenen Jahren Fachmärkte und Fachmarktzentren überwiegend an  Ausfallstraßen angesiedelt wurden, gibt es in immer mehr Städten Pläne, sie  verstärkt in den Innenstädten anzusiedeln und so auch die Angebotsvielfalt zu  erhöhen.</p>
<p>Eigentlich sind die Ansprüche, die Kunden im Zusammenhang mit  ihrem Einkauf haben, an eine Innenstadt haben, ganz einfach: Neben günstigen  Parkplätzen wollen sie vor allem ein großes Angebot an Geschäften, die  Möglichkeit auszuwählen und alle Einkäufe dort zu erledigen. Doch in den  Innenstädten ist das nicht mehr ganz so einfach: Quadtratmeterpreise von  mehreren 100 Euro im Monat machen es Branchen wie dem Lebensmittelhandel mit  seinen niedrigen Margen schwer, sich in den Fußgängerzonen zu halten.</p>
<p>Doch es gibt bei näherer Betrachtung auch für eher margenschwache, aber  von den Kunden nachgefragte Branchen durchaus noch Möglichkeiten in den  Innenstädten. Es sind die vielen nicht bebauten, meist in der zweiten Reihe  liegenden innerstädtischen Grundstücke oder auch Leerstandsflächen, die sich für  die Aufnahme von Fachmärkten eignen und so einen Beitrag zur Belebung der  Innenstädte leisten können. Die auf die Vermietung und Verkauf von Fachmärkten  spezialisierten Essener Immobilienspezialisten der Brockhoff &amp; Partner  Immobilien GmbH sehen hier auch eine Chance zur Frequenzbelebung in so mancher  bisher wenig frequentierten deutschen Innenstadt. Eckhard Brockhof,  geschäftsführender Gesellschafter von Brockhoff &amp; Partner: „Wo gibt es heute  noch einen Supermarkt in einer Fußgängerzone bzw. Innenstadt? So etwas gehört  aber in die Innenstadt und zum Handelsbesatz.“</p>
<p>Von daher regt Brockhoff  &amp; Partner an, mehr solche Ansiedlungen in den Innenstädten vorzunehmen, um  deren Attraktivität zu verbessern und die Kaufkraft in der Innenstadt zu halten.  Lebensmittel werden von allen Verbrauchern benötigt. Wenn diese in der  Innenstadt nicht zu finden sind, fahren die Kunden auf die grüne Wiese, und da  dort nicht nur Lebensmittel, sondern auch andere Produkte wie Textilien oder  Schuhe angeboten werden, zieht dies dann auch die Kaufkraft aus der Innenstadt  auf die grüne Wiese und schwächt damit die Innenstadt. Sinnvoll ist jedoch, dass  die Innenstädte, die sich ohnehin im Wettbewerb mit den außerhalb der Stadt  gelegenen Fachmärkten und auch den Einkaufszentren behaupten müssen, gestärkt  werden.</p>
<p>Hier könnte sicherlich, so Eckhard Brockhoff, die Ansiedlung von  mehr Fachmärkten eine vernünftige Lösung sein. Nicht nur Supermärkte, sondern  auch Hifi-/Elektronikmärkte, Textilmärkte bieten sich hier als Nutzer an und  sind, wie die Gespräche zwischen Brockhoff &amp; Partner und den  Entscheidungsträgern der jeweiligen Einzelhandelsunternehmen, die sich in  Fachmärkten angesiedelt haben, zeigen, auch schnell zu vermarkten. Die Nachfrage  ist da, die in Frage kommenden Flächen ebenfalls. Voraussetzung ist, dass die  Gebäudeeigentümer und vor allen die dies genehmigenden Städte die hier  schlummernde Chance erkennen. Der Handel gehört in die Innenstadt. Brockhoff:  „Bei einem aufmerksamen Rundgang durch jede deutsche Stadt finden sich  ausreichend Flächen, auf denen solche Konzepte umzusetzen sind.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=76</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BFW: Immobilienwirtschaft in zweites Konjunkturpaket einbeziehen</title>
		<link>http://www.market-value.de/blog/?p=45</link>
		<comments>http://www.market-value.de/blog/?p=45#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-News]]></category>
		<category><![CDATA[Baugenehmigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneinheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.market-value.de/blog/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Finanzausschusses am kommenden Montag fordert der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen auch die Immobilienwirtschaft in die Wirtschaftshilfen des zweiten Konjunkturpakets einzubeziehen: „ Deutschland hat 2008 den niedrigsten Stand an Baugenehmigungen nach Ende des Krieges erreicht. Dies führt gerade in Ballungszentren wie München, dem Rhein-Main-Gebiet, Köln oder Hamburg dazu, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Finanzausschusses am kommenden Montag fordert der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen auch die Immobilienwirtschaft in die Wirtschaftshilfen des zweiten Konjunkturpakets einzubeziehen: „ Deutschland hat 2008 den niedrigsten Stand an Baugenehmigungen nach Ende des Krieges erreicht. Dies führt gerade in Ballungszentren wie München, dem Rhein-Main-Gebiet, Köln oder Hamburg dazu, dass bezahlbarer familien- und altersgerechter Wohnraum knapper wird. Daher ist es wichtig, nicht nur die Infrastruktur im Bereich der Straßen und der öffentlichen Dienstleistungen wie Schulen und Rathäusern zu erneuern, sondern es sollten auch Anreize geschaffen werden, die zu einer Entspannung des Mietwohnungsmarktes in Ballungszentren führen“, so BFW-Präsident Walter Rasch.<br />
Vor allem in den nächsten 15 Jahren ergibt sich laut einem aktuellen Gutachten des Eduard-Pestel-Instituts ein erhöhter Wohnungsbedarf in Wachstumsregionen: Bis zum Jahr 2025 müssten demnach bundesweit rund 400.000 Wohneinheiten jährlich neu gebaut werden. Tatsächlich erstellt wird derzeit aber nur die Hälfte. „Hinzu kommt zunehmend auch das Problem, dass vor allem viele in der Nachkriegszeit errichteten Gebäude weder unter energetischen noch unter altersgerechten Gesichtspunkten als sanierungsfähig angesehen werden können“, ergänzt Rasch. „Abriss und Ersatzneubau ist bautechnisch und betriebswirtschaftlich häufig der sinnvollere Ansatz, um den energetischen Anforderungen der nächsten Jahre, wie etwa denen der EnEV, gerecht zu werden.“<br />
Der BFW fordert daher Impulse für den Mietwohnungsneubau: „Eine befristete Verdopplung des Abschreibungssatzes für neu errichtete Gebäude auf jährlich vier Prozent degressiv in den ersten acht Jahren, sofern die Höchstwerte der Energieeinsparverordnung um mindestens 30 Prozent unterschritten werden, könnten ein gangbare Lösung sein“, so Rasch. Gleichzeitig würden Investitionen in den Wohnungsneubau wichtige Impulse für die Konjunktur in der aktuellen wirtschaftlichen Schwächephase setzen. Der Freistaat Bayern hatte bereits im Juni 2008 eine entsprechende Initiative in den Bundesrat eingebracht.<br />
Neben den steuerlich notwendigen Impulsen sei zudem die Gewährleistung der Finanzierung von Projektentwicklungen und Neubauvorhaben überhaupt von zentraler Bedeutung: „Für rund 35 Prozent unser Unternehmen haben sich die Zinskonditionen merklich verschlechtert. 30 Prozent berichten sogar von massiven Problemen, überhaupt Projektfinanzierungen zu erhalten“, erläutert der BFW-Präsident. „Vor diesem Hintergrund ist es hoch problematisch, dass Unternehmen weder den mit 15 Milliarden Euro ausgestatteten Versorgungsschirm zur Sicherung der Kreditversorgung der Wirtschaft noch das KfW-Paket für Unternehmen in Höhe von 100 Milliarden Euro nutzen können. Wir fordern daher, auch die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in die Kreditsicherung mit einzubeziehen.“<br />
Diese Forderungen seien auch vor dem Hintergrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Branche notwenig: Die Immobilienwirtschaft stellt laut einem aktuellen Gutachten des IW und des ZEW mit einer Wertschöpfung von fast 390 Milliarden Euro bzw. fast 19 Prozent eine der größten Branchen in Deutschland dar – deutlich größer etwa als der Fahrzeugbau, der Maschinenbau oder der Handel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.market-value.de/blog/?feed=rss2&#038;p=45</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
